Physical Center Fitness GmbH
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Alles Gold oder was?

Aus grün wird gelb? Das Hipstergetränk Macha Latte wird abgelöst. Nun trinken Gesundheitsbewusste Golden Milk. Das Getränk aus Kurkuma und warmer Milch stammt aus der ayurvedischen Küche. Wie gesund ist es wirklich?

In Szenecafes konnte man in den vergangenen Jahren einen Trend beobachten: gesundheitsbewusste Hipster bestellten keinen Espresso mehr sondern Macha Latte. Jetzt gibt es ein neues Trendgetränk, das eigentlich gar nicht trendig ist, sondern uralt: Golden Milk oder Golden Latte ist warme Milch mit Kurkuma. Vom Kurkuma, einem Ingwergewächs aus Südostasien, hat die Milch dann auch ihre gelbe Farbe. Das Rezept basiert auf einer jahrhundertealten Tradition und kommt aus der ayurvedischen Küche. Ursprünglich reibt man ein Stück Kurkuma fein, verrührt es mit Wasser und gießt dann heiße Milch auf – das darf sowohl Kuhmilch sein als auch Pflanzenvarianten wie Soja-, Hafer- oder Nussmilch. Honig, Kokosöl und Gewürze wie Zimt, Pfeffer und Muskat oder Kümmel runden das Getränk geschmacklich ab. Heute nimmt man statt frischem Kurkuma das Gewürzpulver.

In der traditionellen Medizin Indonesiens und Indiens verwendet man Kurkuma seit vielen Jahrtausenden als Mittel gegen verschiedene Krankheiten und zur Stärkung des Immunsystems. Das liegt an Inhaltsstoffen wie Curcumin. Curcumin ist ein sekundärer Pflanzenstoff. Auch die moderne Wissenschaft ist auf den Pflanzenstoff aufmerksam geworden. Die biologischen, molekularen Wirkungen werden zurzeit intensiv erforscht. In der traditionellen ayurvedischen Medizin wurde Curcumin vor allem zur Therapie bei entzündlichen Krankheiten und auch zur Stärkung der Gesundheit eingesetzt.

In den 80er-Jahren wurden Untersuchungen durchgeführt, die zeigten, dass die regelmäßige Einnahme von Curcumin zu einer Besserung der Beschwerden bei rheumatischer Arthritis führt. Ein Problem ist hierbei allerdings, dass die Bioverfügbarkeit von Curcumin sehr gering ist. Das heißt, Curcumin ist fettlöslich und in unserem Darm nur schlecht zu absorbieren. Daher sagt man, dass Curcumin zu 90 Prozent wieder ausgeschieden wird. Im Golden Latte behilft man sich daher mit kleinen Tricks: Pfeffer soll die Bioverfügbarkeit des Pflanzenstoffes erhöhen und wegen der Fettlöslichkeit wird Kokosöl in das Getränk gerührt. Die beiden Zusatzstoffe machen das Getränk durchaus schmackhaft und daher ist dagegen nicht viel zu sagen. Doch Experten bezweifeln, dass der Golden Latte therapeutischen Nutzen hat. Dafür ist die Menge des mit der warmen Milch aufgenommenen Curcumins wohl zu klein.

Dennoch müsse man aufpassen: Nicht jeder vertrage das Gewürz, sagt Sabine Ritter, Apothekerin und Heilpraktikerin aus München und Autorin des Ratgebers „Nebenwirkungen natürlich behandeln“. „Einerseits ist Kurkuma ein Gewürz, das in Ländern wie Indien oder Sri Lanka sehr häufig in der Küche verwendet wird. Auf der anderen Seite ist es aber eine Arzneipflanze. Das bedeutet, dass es auch immer Nebenwirkungen geben kann. In der chinesischen Medizin sagt man, dass Kurkuma eine warme Pflanze ist. Wem Hitze oder Trockenheit nicht gut tun, sollte es daher nicht unbedingt einsetzen.“ Beispiele für Nebenwirkungen seien Magenbeschwerden, Blähungen und ein trockener Mund. Es sei völlig in Ordnung, Kurkuma ab und zu in der Küche zu verwenden, sagt Ritter, doch wer sich die Golden Latte jeden Tag selbst anrühre, müsse das erst einmal ausprobieren und vorsichtig sein. „Die trocknenden Effekte können durch Zugaben wie Mandelmus oder Agavendicksaft abgemildert werden, die Zugabe von Pfeffer und Ingwer verstärken sie hingegen wieder“, gibt sie zu bedenken.

Aufpassen müssten auf jeden Fall Menschen, die Blutverdünner nehmen. „Und wie bei so vielem haben wir auch für Schwangerschaft und Stillzeit keine fundierten Erkenntnisse“, sagt die Apothekerin. „Wie bei jeder Arzneipflanze können eben Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Und diese können sowohl positiv als auch negativ sein.“

Wer das Gefühl hat, Kurkuma zu vertragen und Lust auf eine Alternative zu Kaffee oder Tee hat, darf ruhig mal Golden Milk ausprobieren. Wer Fertigpulver kauft, sollte unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten. Meist werden hier Zucker oder künstliche Aromen verwendet. Wie beim grünen Macha Latte auch, sollten keine Wunderdinge von der Golden Milk erwartet werden. Sie schmeckt durchaus und wärmt unumstritten.

Abbildung: Antonina Vlasova / shutterstock.com
 

 

 

 

Flirten im Studio ist erlaubt

Mal ehrlich: Wer hat noch nicht heimlich einen knackigen Körper beim Trainieren bestaunt? Die Haut schimmert durch den Schweiß, ein animalisch antörnender Duft liegt in der Luft und knappe Sportbekleidung gibt den Blick auf die anmutend spielenden Muskeln frei. Da kann einem schon schummrig werden. Erst recht, wenn das Objekt der Begierde plötzlich bemerkt, dass er oder sie beobachtet wird. Zählen Sie zu den Menschen, die in diesem Moment schnell wegschauen, oder lächeln Sie freundlich zurück? Viele „Voyeure“ trauen sich nicht nämlich nicht, einfach mal ein bisschen zu flirten oder sind von Gewissensbissen geplagt, weil sie einen Partner haben. Dabei ist ein Flirt supergesund, unheimlich motivierend und macht vor allem Spaß ...

 

 

Flirten verleiht Flügel


Sobald Sie das Fitnessstudio betreten, beginnt Ihre Auszeit. Die Zeit, die Ihnen niemand nehmen kann, die nur für Sie selbst bestimmt ist und die Sie in vollen Zügen genießen können. Gedanken an die Arbeit, Ihre Beziehung oder andere Probleme sollten da nichts zu suchen haben. Nur Sie, der coole Kurs, das herausfordernde Gerät ... und nun eben dieser knackige Typ da, der die ganze Zeit zu Ihnen herüber schaut. Sie spüren auf einmal diese bewundernden Blicke. Was dann passiert, ist schon recht sportlich. Denn, wahrscheinlich werden Sie sich bei der Ausführung Ihrer Übung einen Tick mehr Mühe geben. Sie kommen plötzlich in Schwung, strengen sich richtig an und machen vielleicht sogar noch ein paar Wiederholungen mehr. Sie trainieren automatisch besser! Es ist toll, bewundert zu werden. Wir fühlen uns geschmeichelt, das Ego wird gepusht und wir sind aufgeregt. Doch warum ist das so?

 

 

Hormone machen, was sie wollen


Beim Flirten findet ein chemischer Ablauf im Körper statt, der sich, so sehr wir das auch am liebsten möchten, niemals steuern lässt und ganz automatisch passiert. Bei längerem Blickkontakt mit dem Flirtpartner wird zunächst Adrenalin ausgeschüttet, wodurch sich die Pupillen weiten, das Blut schneller fließt, der Kreislauf angeregt wird und die Haut – vor allem im Gesicht – errötet und schwitzt. Diese Anzeichen ähneln jenen, die wir in Stresssituationen verspüren. Beim Flirten sorgt dieser Hormonschub dafür, dass sogenannte Pheromone, freigesetzt werden. Die Luft ist auf einmal voller Sexuallockstoffe, welche die Flirtpartner richtig in Fahrt bringen können. Und wenn der Flirt erwidert wird, dann werden wir auch noch mit einem Glücksgefühl belohnt, wofür das gute alte Dopamin – ein überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems – verantwortlich ist. Im Laufe der Flirtbegegnung klingt die Aufregung wieder ab und wir werden von Oxytocin – einem im Gehirn produzierten Hormon – regelrecht durchspült, was uns noch lange danach Wohlbefinden und innere Zufriedenheit beschert. Von daher – nur zu und Feuer frei! Aber nicht, ohne Grenzen zu setzen.

 

 

Wie weit darf es gehen?


Männer flirten anders, als Frauen. Während die Damen meist mit einer eleganten Scheu ans Flirten gehen, stehen die Herren der Schöpfung dem etwas sachlicher und egozentrischer gegenüber. Und dann gibt es noch jene Machos, die, teilweise sogar bis zur Unendlichkeit, aufdringlich sein können und noch nie etwas von sozialer Distanz gehört haben. Einige dieser Exemplare lassen sich nicht einmal davon abschrecken, wenn sie ausdrücklich mitgeteilt bekommen, dass die Frau verheiratet ist (selbst wenn es nicht stimmen sollte). In solch einem Fall sollten Sie unbedingt hart bleiben und nervige Anmachversuche dem Personal melden. Sollten Sie allerdings einen Flirtpartner entdeckt haben, der die Etikette des Blickkontaktes mit Anstand zu praktizieren vermag, dann genießen Sie es einfach mit jeder Faser Ihres Seins. Sie brauchen sich keine Sorgen über Ihre bessere Hälfte zu machen. Denn, Sie bestimmen die Schmerzgrenze und können sich jederzeit aus der Affäre ziehen.

 

 

Heißer Tipp für Singleladys


Vielleicht sind Sie aber auch immer noch allein? Dann sollten Sie wissen, dass Singlefrauen im Fitnessstudio super Chancen haben, den Traumpartner fürs Leben zu finden. Wenn alle Ladies wüssten, dass gar nicht so wenige Männer aus nur einem einzigen Grund ins Studio gehen, dann gäbe es einige glückliche Paare mehr. Es gibt tatsächlich Herren, die sich nur anmelden und fast jeden Tag im Studio anzutreffen sind, weil sie hauptsächlich Frauen kennenlernen möchten und nur ganz nebenbei etwas für eine gute Figur tun. Vergessen Sie also mal Tinder und Co. und schauen Sie sich in Ihrem Fitnessclub richtig um. Hier sehen Sie keine Fake-Bilder, sondern echte Kerle. Ungeschminkt und in ihrer puren Männlichkeit. Jetzt bleibt nur noch eines: Wählen Sie sich einen aus! Wenn Sie nicht wissen, wie Sie es anstellen sollen, dann stellen Sie sich doch einfach mal „dumm“ und bitten Sie Ihren Traumtypen darum, Ihnen dieses oder jenes Gerät zu justieren oder Ihnen kurz zu erläutern, wie es funktioniert. So kommen Sie schnell ins Gespräch und werden rasch merken, ob er interessiert, vergeben oder sexuell anders orientiert ist.

Abbildung: antoniodiaz / shutterstock.com

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